In der KUTTER Arena gewinnen die ECDC Memmingen Indians gegen die Dresdner Eislöwen mit 4:3 (1:0, 2:2, 1:1). Vor 2.567 Zuschauern wirft Dresden mehr aufs Tor — Memmingen trifft in den entscheidenden Momenten und bringt den Vorsprung über die Zeit.
Matteo Genaro eröffnet im Powerplay (10:44, Watson, Nirschl). Im Mittelabschnitt antworten die Eislöwen: Tomas Andres gleicht per Powerplay aus (26:23, Helewka). Nick Maul bringt die Indians postwendend zurück nach vorn (27:20, Genaro, Bitzer). Dane Fox stellt auf 2:2 (32:09, Granz, LeBlanc), doch Félix Brassard trifft nach Assist von Genaro zum 3:2 (35:59). Die Partie bleibt eng; jede Scheibe zählt.
Im Schlussabschnitt erhöht Ludwig Nirschl (44:11, Thiel, Genaro) auf 4:2. Andres verkürzt erneut im Powerplay (54:12, Nijenhuis, Helewka) zum 4:3 — Anschluss, nicht Ausgleich. Dresden drängt danach weiter und wirft Schuss um Schuss, findet den fünften Treffer aber nicht mehr. Memmingen steht kompakt und rettet den Vorsprung.
Schüsse 27:44 zugunsten Dresdens. Beide Teams nutzen je zwei Powerplays. Genaro führt mit 1+3, Andres kommt auf zwei Tore für die Gäste, Nirschl auf 1+1. Hartnäckiger Heimsieg für die Indians trotz Schussunterlegenheit; Dresden reist mit einem Punkt weniger als erhofft ab.