Dylan Larkin spricht zum ersten Mal öffentlich über seinen Trade-Request — und bereut ihn nicht. Den Entzug der Captaincy akzeptiert er: „Actions have consequences.“ Den ersten Camp-Tag sitzt er mit Upper-Body-Verletzung aus dem Gym aus.

Warum der Request? „I’m not ready to go there yet.“ Es sei kein Impuls gewesen. Details, ob der Request noch stehe und ob Versöhnung möglich sei, lässt er offen. Interim-GM Shawn Horcoff: Gespräche gut, „day by day“, Inhalt privat.

Larkin, 30, lokale Ikone, 643 Punkte in 808 Spielen — und seit 2015/16 ohne Playoffs. Die Dürre der Wings ist die längste aktive in der NHL. Er will das Vertrauen der Mitspieler zurückverdienen: „I wish so badly I could be on the ice.“

Parallel: Simon Edvinsson (RFA) trainiert ohne Vertrag mit, kein Full-Contact-Scrimmage, keine Medien. Horcoff will den Deal „shortly“. NHL.com stellt ihn hinter Moritz Seider (25:40 TOI vs. 22:21) — der deutsche Abwehrpfeiler bleibt der Maßstab in Detroit.