Der EV Landshut hat sich auswärts gegen den EHC Freiburg vor 2389 Zuschauern in der Echten Helden Arena mit 3:2 (1:0; 1:1; 0:2) durchgesetzt. Marc Olivier Roy hat den Auswärtssieg spät besiegelt — nach 2:1 zur zweiten Pause drehten die Gäste im Schlussabschnitt.
Nikolas Linsenmaier brachte die Hausherren früh in Führung (10:34, P. Bechtold). Freiburg kontrollierte die Anfangsphase, Landshut suchte den Ausgleich über Gegenstöße. Nach dem Seitenwechsel glich Jakob Mayenschein aus (30:08, D. Elsner, F. Serikow), ehe Lukas Muehlbauer Freiburg erneut vorlegte (37:04, C. Gallant). Das Mitteldrittel endete 2:1 — die Gäste hatten den Anschluss gefunden, die Führung aber wieder abgegeben. Freiburg wirkte kompakt, Landshut blieb am Ball.
Im Schlussabschnitt drehte Landshut die Partie. David Stieler nutzte das Powerplay zum 2:2 (41:06, D. Elsner, T. Lindberg), Roy traf wenig später zur Entscheidung (54:38, T. Immo, A. Schwarz) und brachte die Gäste erstmals in Führung. Die Schüsse endeten 29:18 zugunsten Freiburgs; Powerplay 0/3 gegen 1/2. Strafminuten 6:8. Freiburg dominierte die Abschlüsse, Landshut die Effizienz: Stielers Ausgleich und Roys Treffer in der 55. Minute entschieden die Begegnung.
Drei Auswärtspunkte für Landshut nach Comeback im Schlussdrittel — Freiburg lässt zu Hause trotz Schussvorteils die Punkte liegen.









