Der EHC Freiburg hat die Bietigheim Steelers vor 3160 Zuschauern in der Echte Helden Arena mit 4:2 (0:0; 2:2; 2:0) geschlagen, obwohl die Gäste 39 Schüsse aufs Tor brachten und Freiburg nur 22. Olafr Schmidt hat 37 davon pariert, Parker Bowles hat in der 52. Minute das Siegtor erzielt.

Das erste Drittel blieb torlos. Im zweiten nutzte Bietigheim die Freiburger Strafen: David Cerny traf in der 26. Minute in Überzahl, nachdem Kilian Kühnhauser wegen hohen Stocks saß.

Dann folgten 39 Sekunden, in denen drei Tore fielen. Moritz Wirth saß auf der Strafbank, trotzdem glich Dylan Plouffe in der 29. Minute in Unterzahl aus. Die Steelers blieben in Überzahl, Nolan Ritchie stellte 16 Sekunden später auf 1:2. Weitere 23 Sekunden darauf antwortete Simon Gnyp mit dem 2:2, Fabian Ilestedt und Nikolas Linsenmaier hatten vorbereitet.

Im Schlussdrittel prallten die Steelers weiter an Schmidt ab. Bowles traf in der 52. Minute nach Zuspiel von Gnyp und Cole Gallant zum 3:2, Lynden McCallum machte zehn Sekunden vor dem Ende ins leere Tor alles klar.

Freiburg schiebt sich an Bietigheim vorbei, die Steelers verlieren zum vierten Mal in Folge.