Der EV Landshut ist vor 3678 Zuschauern in der VR-Bank Landshut Arena den Dresdner Eislöwen mit 2:5 (0:1; 0:1; 2:3) unterlegen. Tyson Spink hat zunächst bei Gleichzahl getroffen, bevor Sykora und Spink in der Schlussphase ins leere Tor getroffen haben.

Schon früh brachte Gregory Kreutzer die Gäste in Front (01:04). Landshut suchte den Ausgleich, fand vor der ersten Pause aber keinen Weg. Im Mittelabschnitt erhöhte Jan Nijenhuis im Powerplay auf 0:2 (12:07, D. Suvanto, A. Helewka). Marvin Berbner im Dresden-Tor blieb bis zur zweiten Pause ohne weiteres Gegentor; die Eislöwen kontrollierten Tempo und Abschlüsse und gingen mit zwei Toren Vorsprung in die Kabinen.

Nach Wiederbeginn verkürzte Andreas Schwarz (07:08, T. Immo, T. Gooch), Spink stellte auf 1:3 (11:25). Tor Immo brachte Landshut noch einmal heran (18:24), doch Tomas Sykora (18:49, D. Fox) und Spink (19:39) nutzten das leere Tor zum 2:5. Die Schüsse endeten 18:33; Strafminuten 10:8. Stepan Lukes kam auf 29 Saves bei drei Gegentoren, Berbner auf 16 Saves bei zwei Gegentoren. Dresden nahm drei Punkte mit, Landshut kassierte die Heimniederlage trotz später Aufholjagd.

Klarer Auswärtssieg für Dresden — Spinks Doppelpack und zwei Empty-Net-Tore entscheiden in Landshut.