Die Eisbären Berlin schlagen die Löwen Frankfurt auswärts — Endstand 0:2 (0:0; 0:2; 0:0) vor 6.597 Zuschauern in der Eissporthalle — Davidson und Kirk treffen.
Die Eisbären Berlin haben sich bei den Löwen Frankfurt durchgesetzt, weil zwei Treffer im Mitteldrittel den Auswärtssieg trugen. Frankfurt ist 0:2 (0:0; 0:2; 0:0) vor 6.597 Zuschauern in der Eissporthalle unterlegen.
Das erste Drittel blieb ohne Tor. Die Löwen suchten den ersten Treffer vor eigenem Publikum, Berlin hielt den Kasten sauber und wartete auf den Moment. Keine Seite kam im Auftaktabschnitt zum Torerfolg — die Partie blieb lange eng und ohne Pointe, obwohl 6.597 Zuschauer Druck erzeugten und Frankfurt den ersten Treffer erzwingen wollte. Der Vorsprung fehlte auf beiden Seiten.
Brandon Davidson eröffnete im zweiten Drittel (8:00, Kirk, Wiederer) und brachte die Eisbären in Führung. Liam Kirk erhöhte (15:51, Ronning) und stellte auf 0:2. Zwei verschiedene Torschützen, beide im Mitteldrittel — Davidson zuerst, Kirk als Nachleger. Das Schlussdrittel blieb erneut ohne Tor: Frankfurt fand den Ausgleich nicht, Berlin brachte den Vorsprung über die Zeit und hielt den Kasten sauber bis zum Schluss.
Was zählt, sind die beiden Treffer im Mitteldrittel: Davidson und Kirk haben den Abend entschieden. Frankfurt fand den Ausgleich nicht und blieb über 60 Minuten ohne eigenen Treffer.