Die Adler Mannheim haben sich am fünften Spieltag in der SAP Arena gegen die Iserlohn Roosters durchgesetzt, weil das Powerplay früh den Abstand schuf. Mannheim hat Iserlohn mit 6:1 (3:0; 2:1; 1:0) bezwungen — Nicolas Mattinen hat zweimal in Überzahl vor 9.735 Zuschauern getroffen.
Zachary Solow eröffnete nach Mattinen-Schuss (3:43, Mattinen, Renouf). Elf Sekunden nach der Strafe gegen Panocha erhöhte Mattinen in Überzahl (13:22, Macek, Gawanke), kurz vor der ersten Pause legte er denselben Weg noch einmal hin (19:01, Macek, Gawanke) — 3:0 nach zwanzig Minuten, obwohl die Gäste über weite Strecken mithielten. Jake Hildebrand hielt den Kasten im ersten Powerplay der Roosters sauber.
Christian Thomas verkürzte neun Sekunden nach dem Mitteldrittel-Bully (0:09, Boland, Norell). Mannheim antwortete nach dem Powerbreak innerhalb von 42 Sekunden: Jérémie Poirier traf nach Plachta-Zuspiel (11:16, Solow, Plachta), Maximilian Heim stellte auf 5:1 (11:58, Greco). Im Schlussabschnitt bediente Nieleck nach Ehl-Anspiel Tom Kühnhackl zum 6:1 (1:17, Nieleck, Ehl). Schüsse aufs Tor 30:21, Überzahl Mannheim 2/6 und Iserlohn 0/3, Strafzeiten 6:12; Hildebrand kam auf 20 Paraden bei einem Gegentor.
Was zählt, ist der frühe Vorsprung aus dem Powerplay: Zwei Überzahltreffer von Mattinen haben den Abend entschieden, bevor Iserlohn den Anschluss finden konnte.














