Bill Guerin ist zuversichtlich. Unterschreiben muss Quinn Hughes trotzdem selbst. Der Wild-GM sagt am 31. August bei „Judd’s Hockey Show“ auf SKOR North, live von der Minnesota State Fair: er sei confident, das sei der Luxus von innen. Man müsse durch den Prozess, rausfinden, was der Spieler will, was ihn hält. „We can’t make him sign anything.“
Hughes darf seit dem 1. Juli verlängern. Nach dieser Saison ist er unrestricted. Der Norris 2023/24 kam noch in Vancouver. Am 12. Dezember 2025 holte Minnesota ihn im Blockbuster. 53 Punkte (5+48) in 48 Spielen für die Wild, First Round gegen Dallas, Out gegen Colorado. 15 Playoff-Punkte (4+11) in 11 Spielen. Olympia-Gold mit den USA 2026. Ein Jahr ist übrig am Sechsjahresvertrag vom 3. Oktober 2021, 47,1 Millionen, 7,85 Millionen AAV.
Guerin nennt ein gutes Verhältnis zu Hughes und Agent Pat Brisson, ständige Gespräche. Vor einem Jahr dieselben Fragen zu Kirill Kaprizov, der am 30. September acht Jahre und 136 Millionen nahm (17 Millionen AAV). Näher am Camp werde es heißer. Makars 20,4 Millionen AAV setzt die Latte für Verteidiger. Planen ja — ohne Unterschrift bleibt es Plan.