Die Krefeld Pinguine haben sich gegen den ERC Ingolstadt durchgesetzt, weil nach einem torlosen ersten Drittel drei Treffer den Abend entschieden und der späte Gegentreffer den Sieg nicht mehr gefährdete. Krefeld hat Ingolstadt mit 3:1 (0:0; 1:0; 2:1) vor 6.505 Zuschauern in der Yayla-Arena bezwungen.
Das Auftaktdrittel blieb ohne Tor. Beide Seiten suchten den ersten Treffer, aber weder die Pinguine noch der ERC fanden den Weg ins Netz. Die Defensiven hielten den Kasten sauber und schickten das Spiel mit 0:0 in die erste Pause. Die Zuschauer in der Yayla-Arena warteten auf den Bruch — der blieb im ersten Abschnitt aus.
Luca Hauf eröffnete im Mitteldrittel (9:06, Bruch, Payerl) und brachte Krefeld in Führung. Der erste Treffer des Abends kam erst nach der zweiten Sirene, und er gab dem Spiel die Richtung. Mathew Santos erhöhte kurz nach Wiederbeginn des Schlussabschnitts (0:31, Percy, Gogulla) und stellte auf 2:0. Davis Vandane machte aus dem Vorsprung 3:0 (5:16, Percy, Varone) — drei verschiedene Torschützen, alle nach dem torlosen Auftakt. Riley Barber verkürzte für Ingolstadt (12:06, Abbandonato, Ellis). Der späte Gegentreffer kam zu spät: Am Heimsieg der Pinguine änderte das nichts mehr.
Was zählt, ist die Antwort nach dem torlosen Auftakt: Hauf, Santos und Vandane haben den Abstand geschaffen, bevor Ingolstadt noch einmal zum Zug kam — volle Punktzahl für Krefeld vor 6.505 Zuschauern in der Yayla-Arena.









